Y’akoto kündigt erste Open-Air-Termine für Sommer 2015 an

Vor wenigen erst beendete Y’akoto ihre mit Begeisterung aufgenommene und teils ausverkaufte Clubtour zum Album "Babyblues", nun gibt es die ersten Open-Air-Termine für den Sommer zu vermelden. So wird die Sängerin am 03.07. den Stadtpark in ihrer Heimatstadt Hamburg bespielen, gefolgt vom Summerjam Festival in Köln am 05.07. und einem Auftritt beim Kultur Festival in Friedrichshafen am 01.08. Seht euch die Termine hier in der Übersicht an:

Sehenswerter Beitrag bei "Titel, Thesen, Temperamente" und heute Tourstart

Bei "Titel, Thesen, Temperamente" (Das Erste) lief gestern Abend ein Porträt über Y’akoto. Das Kultur-Magazin traf die Sängerin in Paris, wo sie gerade letzte Proben für ihren Tourstart durchführte. Im Interview spricht die "Afro-Hanseatin", wie sich selbst bezeichnet, über das Pendeln zwischen Paris, Hamburg und Afrika, ihre Kindheit in Ghana, Kamerun, Tschad und Togo und die Inhalte ihrer Songs: "Meine Themen sind Menschen, warum sie kommen, warum sie gehen. Warum sie sich verlieben. Warum sie die Dinge tun, die sie tun", so die 26-Jährige. 

Liebe ist stärker als der Tod: Seht das Musikvideo zu "Come Down To The River"

"I wrote this song because of "her"...she follows the voices.. she goes down to the river... love overstands death" –  so kommentiert Y’akoto das Musikvideo zu ihrer neuen Single "Come Down To The River". Nachdem der Clip Video-Premiere bei Stern.de feierte, könnt ihr ihn nun unten bei YouTube sehen.

Gewinne 1x2 Karten für eine Show deiner Wahl auf Y’akotos “Moody Blues”-Tour

Sie ist unsere Billie Holiday, unsere Nina Simone, unsere Y’akoto. Gerade erschien ihr neues Album “Moody Blues”, eine Ode an die Dualität zwischen Licht und Schatten, Ankunft und Abschied, Alltag und Veränderung. Im Dezember geht die Hamburger Königin des Soul auf Tour, ihren Moody Blues im Gepäck. 

Trailer zur "Moody Blues"-Tour im Dezember

Ende August veröffentlichte Y’akoto ihr zweites Album "Moody Blues", ein Werk mit gefühlvollen, leidenschaftlichen Soul-Songs, in denen sich die Sängerin mit der Dualität des Lebens auseinandersetzt – Licht und Schatten, Kommen und Gehen, Konstanz und Veränderung – und völlig zurecht Platz 11 in den deutschen Charts erreichte.

Live beim Waves Vienna Festival

Anfang nächsten Monats wird sie in Wien zu sehen sein: Y'akoto tritt beim zwar noch recht jungen, aber schon sehr renommierten Festival "Waves Vienna" auf; selbst die britische Zeitung The Telegraph zählt es neben Great Escape, Primavera, Womad und Sziget zu den besten Festivals in Großbritannien und Europa.

Y'akoto unplugged im TV

Vor knapp einer Woche war sie bei 3nach9 zu Gast und performte dort eine absolut reduzierte, aber umso beeindruckendere Version ihres Songs "Perfect Timing".

Nur mit einem Gitarristen, der auch den Co-Gesang übernahm, und völlig relaxt sang Y'akoto ihr Stück, und durch das minimalistische Setup kam die enorme Stimme der jungen Sängerin noch unter-die-Haut-gehender rüber als sonst.

"Moody Blues": Neues Album von Y’akoto ist da

Als Y’akoto 2012 ihr Album "Babyblues" veröffentlichte, war die Begeisterung bei Kritikern und Fans gleichermaßen groß, sogar Vergleiche mit Namen wie Billie Holiday und Nina Simone wurden gezogen. Nun liegt das neue Album der großartigen Soul-Sängerin aus Hamburg vor: "Moody Blues" ist ab Freitag (22.08.) erhältlich!

Akustik-Session mit der Single "Perfect Timing"

In ihrer aktuellen Single hat Y’akoto mit dem "Perfect Timing" zu kämpfen.

Interview mit der SZ: "Afrikanisches Flüchtlingselend beschäftigt mich sehr"

Ihr ganzes Leben schon steht Y’akoto mit einem Bein in Deutschland und mit dem anderen in Afrika: Geboren 1988, wuchs sie in Ghana auf und pendelt seitdem hin und her, zudem ist sie die Tochter einer Deutschen und eines Ghanaers. Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung spricht die Sängerin über das Wandeln zwischen diesen Welten.

Inhalt syndizieren